Bester Anbieter im Test

KS/Auxilia Rechtsschutz
- Ab 19 € pro Monat
- Wartezeit: 3 Monate
- Unbegrenzte Versicherungssumme weltweit
Die KS/Auxilia bietet spezialisierte Rechtsschutzversicherungen, die auf die Bedürfnisse von Privatpersonen, Selbstständigen und Unternehmen zugeschnitten sind. Mit umfassendem Leistungsangebot, klaren Vertragsbedingungen und einem starken Fokus auf Service sorgt KS/Auxilia dafür, dass Versicherte im Rechtsfall optimal abgesichert sind.
Roland Rechtsschutz
- Ab 19,90 € pro Monat
- Wartezeit: 3 Monate
- Deckungssumme bis zu 1 Mio. € pro Fall
- Flexible Bausteine für Privat, Beruf, Verkehr und Miete
ROLAND Rechtsschutz ist seit über 60 Jahren als unabhängiger Spezialversicherer in Deutschland aktiv und zählt zu den größten Anbietern am Markt. Mit maßgeschneiderten Rechtsschutzlösungen für Privatpersonen, Selbstständige und Unternehmen sowie modernen digitalen Services sorgt ROLAND dafür, dass Kunden in rechtlichen Fragen zuverlässig abgesichert sind.

ARAG Verkehrsrechtsschutz
- Ab 4,13 € pro Monat
- Keine Wartezeit
- Weltweiter Schutz
Der ARAG Verkehrsrechtsschutz hilft dir, cool zu bleiben, wenn’s im Straßenverkehr mal stressig wird. Egal ob Ärger nach einem Unfall, ein ungerechter Bußgeldbescheid oder Probleme mit der Versicherung – ARAG übernimmt die Kosten für Anwalt, Gericht & Co. So kannst du dein Recht durchsetzen, ohne dir Sorgen um hohe Ausgaben zu machen. Ideal für Autofahrer, Motorradfahrer, Radler und sogar Fußgänger.
Getsafe
- Ab 14,90 € pro Monat
- Wartezeit: Keine
- 0–300 € Selbstbeteiligung individuell wählbar
Getsafe ist ein junges Unternehmen aus Heidelberg, das seit 2015 digitale Versicherungen entwickelt und auf eine vollständig App-basierte Verwaltung setzt. Mit flexiblen Rechtsschutztarifen, transparenten Bedingungen und einem klaren Fokus auf Nutzerfreundlichkeit macht Getsafe den Abschluss und die Verwaltung von Versicherungen besonders einfach und digital.

SwissLife
- Ab 20,75 € pro Monat
- Spezialisierung auf Privat- und Berufsrechtsschutz
- 0–300 € Selbstbeteiligung individuell wählbar
Swiss Life ist ein traditionsreicher Versicherungs- und Vorsorgeanbieter aus der Schweiz mit über 150 Jahren Erfahrung. Das Unternehmen steht vor allem für langfristige Absicherung und finanzielle Planung.
Der Rechtsschutz von Swiss Life wird meist über Partnerlösungen angeboten und hilft, wenn es rechtlich mal knifflig wird. Ob Ärger im Straßenverkehr, im Job oder privat – die Versicherung übernimmt wichtige Kosten und sorgt dafür, dass man sein Recht stressfreier durchsetzen kann.
Das Wichtigste in Kürze:
- Eine Verkehrsrechtsschutzversicherung übernimmt die Kosten bei juristischen Auseinandersetzungen rund um den Straßenverkehr und hilft, finanzielle Risiken zu minimieren.
- Wichtige Leistungsbereiche sind u. a. Unfallregulierung, Bußgeldverfahren, Streitigkeiten beim Fahrzeugkauf oder mit der Werkstatt.
- Unterschiede bestehen in den Wartezeiten, Deckungssummen, Selbstbeteiligungen und zusätzlichen Leistungen wie etwa Vertragsrechtsschutz für Fahrzeuge.
- Spezialtarife bieten erweiterten Schutz, z. B. für Vielfahrer, Familien oder Fahranfänger.
Rechtliche Streitigkeiten im Rechtliche Streitigkeiten im Straßenverkehr können schnell teuer werden. Gerichtskosten, Anwaltsgebühren und eventuelle Gutachterkosten summieren sich oft zu erheblichen Beträgen. Eine Verkehrsrechtsschutzversicherung übernimmt diese Kosten und ermöglicht es, rechtliche Ansprüche durchzusetzen oder sich gegen ungerechtfertigte Forderungen zu verteidigen.
Verkehrsrechtsschutz-Varianten
Die meisten Versicherer bieten verschiedene Bausteine im Bereich der Verkehrsrechtsschutzversicherung an, die je nach individuellem Bedarf kombiniert werden können:
Bester Anbieter im Test

KS/Auxilia Rechtsschutz
- Ab 19 € pro Monat
- Wartezeit: 3 Monate
- Unbegrenzte Versicherungssumme weltweit
Die KS/Auxilia bietet spezialisierte Rechtsschutzversicherungen, die auf die Bedürfnisse von Privatpersonen, Selbstständigen und Unternehmen zugeschnitten sind. Mit umfassendem Leistungsangebot, klaren Vertragsbedingungen und einem starken Fokus auf Service sorgt KS/Auxilia dafür, dass Versicherte im Rechtsfall optimal abgesichert sind.
Wichtige Kriterien beim Vergleich
Die Auswahl der passenden Verkehrsrechtsschutzversicherung hängt von mehreren Faktoren ab. Die besten Tarife kombinieren umfangreiche Leistungen mit fairen Konditionen. Folgende Kriterien sind beim Vergleichen besonders wichtig:
Noch ein Tipp:
Beim Abschluss einer Verkehrsrechtsschutzversicherung sollte besonders auf die Wartezeit geachtet werden. Viele Tarife greifen erst nach drei bis sechs Monaten, sodass bereits bestehende oder unmittelbar bevorstehende Streitfälle nicht abgesichert sind. Wer kurzfristigen Schutz benötigt, kann nach Tarifen mit Sofortschutz für bestimmte Bereiche wie Verkehrsrecht oder Ordnungswidrigkeiten suchen.
Die Kosten für eine Verkehrsrechtsschutzversicherung variieren je nach Anbieter, Leistungsumfang und gewählter Selbstbeteiligung. Grundsätzlich gilt: Je umfassender der Schutz, desto höher der Beitrag. Tarife mit einer Selbstbeteiligung von 150 bis 300 Euro pro Fall sind meist günstiger als Tarife ohne Selbstbeteiligung.
Auch die Zahlweise spielt eine Rolle – jährliche Zahlungen sind oft günstiger als monatliche Beiträge. Ein durchschnittlicher Basistarif für den Verkehrsrechtsschutz liegt bei etwa 10 bis 25 Euro pro Monat. Premium-Tarife mit höherer Deckungssumme, europaweitem oder weltweitem Schutz sowie Zusatzleistungen können 30 Euro oder mehr kosten. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über einige bekannte Anbieter und deren Verkehrsrechtsschutz-Tarife für 2026:
| Leistung | Deckungssumme | Wartezeit | Selbstbeteiligung | Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|
| KS/Auxilia | Unbegrenzt | 3 Monate | 250 – 500 € | Spezial-Versicherer und Beitragsstabilität |
| ROLAND | Bis zu 1 Mio. € | 3 Monate | 150–300 € | Fokus auf individuelle Bausteine und hohe Flexibilität |
| ARAG | Unbegrenzt | 3 Monate | Ab 150 € | Marktführer mit umfassenden Tarifen und Online-Rechtshilfe |
| GetSafe | Bis zu 1 Mio. € | Keine | 0–300 € | Digitale Versicherung ohne Wartezeit in einigen Bereichen |
| Swiss Life Select | Bis zu 500.000 € | 3 Monate | Ab 250 € | Spezialisierung auf Privat- und Berufsrechtsschutz |
Vorteile einer Verkehrsrechtsschutzversicherung
Nachteile einer Verkehrsrechtsschutzversicherung
-
Wartezeiten
In vielen Fällen gilt eine Wartezeit von drei bis sechs Monaten, bevor der Versicherungsschutz greift. Bestehende Streitigkeiten sind nicht abgedeckt.
-
Nicht jeder Fall wird übernommen
Die Versicherung zahlt nur bei bestimmten Streitigkeiten im Straßenverkehr. Beispielsweise sind vorsätzliche Verstöße oder Fahren ohne Fahrerlaubnis oft ausgeschlossen oder nur eingeschränkt versichert.
-
Bindung an bestimmte Anwälte möglich
Einige Anbieter arbeiten mit Partnerkanzleien. Das kann die freie Anwaltswahl einschränken, insbesondere bei spezialisierten Fällen.

Finanzfuchs: Wir stellen uns vor
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Häufig gestellte Fragen zur Verkehrsrechtsschutzversicherung
Die Versicherung übernimmt die Kosten für juristische Auseinandersetzungen im Straßenverkehr, z. B. bei Unfällen, Bußgeldbescheiden, Problemen mit der Werkstatt oder dem Fahrzeugkauf. In vielen Fällen gilt eine Wartezeit von drei bis sechs Monaten nach Vertragsabschluss.
Abgedeckt sind in der Regel: Anwalts- und Gerichtskosten, Kosten für Sachverständige und Gutachten, Zeugengelder sowie Mediation. Auch die Kosten der Gegenseite können übernommen werden, wenn der Versicherer hierzu verpflichtet ist. Die Deckungssumme variiert je nach Tarif – viele Anbieter setzen Obergrenzen (z. B. 300.000 € bis 500.000 € pro Streitfall).
Nicht alle Streitigkeiten sind durch eine Verkehrsrechtsschutzversicherung abgedeckt. Typischerweise ausgeschlossen oder nur eingeschränkt versichert sind Fälle, bei denen vorsätzliches Verhalten vorliegt – etwa Fahrerflucht, Fahren ohne Führerschein oder Fahrten unter Alkohol- oder Drogeneinfluss. Auch Streitigkeiten rund um Kapitalanlagen oder familiäre Auseinandersetzungen ohne Verkehrsbezug fallen in der Regel nicht unter den Versicherungsschutz.
Ja, viele Tarife decken nicht nur Autofahrer ab, sondern bieten auch Schutz für Fahrradfahrer, E-Scooter-Nutzer oder Fußgänger. Kommt es beispielsweise zu einem Unfall mit einem Kraftfahrzeug oder zu Streitigkeiten mit der Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers, greift der Verkehrsrechtsschutz auch ohne eigenes Auto.
Nein, in der Regel greift die Versicherung nicht rückwirkend. Bereits bestehende Konflikte oder laufende Verfahren sind vom Schutz ausgeschlossen. Deshalb ist es wichtig, frühzeitig einen passenden Tarif abzuschließen – idealerweise, bevor ein Streitfall überhaupt entsteht.
Das hängt vom Tarif ab. Viele Versicherer bieten europaweiten Schutz, manche sogar weltweiten. Wichtig ist, dass auch im Ausland entstandene Anwalts-, Gerichts- und Gutachterkosten übernommen werden. Besonders Vielfahrer oder Menschen, die mit dem Auto regelmäßig ins Ausland reisen, sollten auf diesen Punkt achten.
Ja, viele Policen bieten Schutz bei Streitigkeiten rund um Leasingverträge, Werkstattrechnungen oder Rückgabeschäden. Auch bei Nutzung von Firmenwagen kann Verkehrsrechtsschutz sinnvoll sein – etwa wenn es zu Bußgeldverfahren oder Unfällen während einer Dienstfahrt kommt. In solchen Fällen ist allerdings wichtig, dass die private Nutzung abgedeckt ist.
